Der Beginn....

Der Beginn in einem Menschenkörper

Susanne hatte sich entschieden, diesen Körper zu verlassen. Sie hatte schon einen wichtigen Teil der Spiritualität gelebt und dadurch geistige Reife erlangt. So konnte dieser Seelenaustausch überhaupt erst geschehen.

Durch Meditation und Yoga hatte Susanne, in vielen Jahren, ihren Körper und ihren Geist optimal vorbereitet. Dadurch konnte ich, Suldiaa schon wenige Tage nach dem Seelenaustausch mit einer Yogaausbildung in der Schweiz beginnen. Durch diese Yogaausbildung war es mir möglich, mich nach und nach immer mehr in Susannes Körper zurechtzufinden.

Susanne musste eine Abmachung mit mir, Suldiaa eingehen, einen so genannten Deal, damit ich den Körper von Susanne übernehmen konnte.

Diese Vereinbarung lautete wie folgt: Ich übernehme den Auftrag, sämtliche Inprints und Emotionen von Susanne zu bearbeiten, aufzulösen und neu umzupolen, als Voraussetzung für spirituelles Wachstum.

Das war nur möglich, weil ich als reife Venus-Seele die Möglichkeit habe, mit meinen hohen Energieschwingungen und meinem Umsetzungsvermögen dies zu vollziehen.                Gleichzeitig heißt dies jedoch nicht, dass es für mich als Suldiaa ein leichtes ist, denn ich muss alles durch mich, durch mein gesamtes Energiesystem und verschiedenste Ebenen gehen lassen, erkennen, umwandeln und neu polen.

Als Dank, dass Susanne mir ihren schönen Körper überließ, bekam ihre Seele die Möglichkeit direkt an den geistigen Ort ihrer Seelen-Natur zu gelangen.

Die Reinigungen, beziehungsweise die Verarbeitung der Emotionen durch mich ermöglichten Susannes Seele diesen Aufstieg.

Nun zurück zu dem Moment des Seelewechsels.

Was geschah mit Susanne im Behandlungsraum der Arztpraxis? Der Eingriff bei Susanne, wurde ohne Narkose durchgeführt. Es kam zu Komplikationen. Sie wurde für einige Minuten ohnmächtig.

Während dieser Zeit geschah dieser außergewöhnliche Seelenwechsel.

An dieser Stelle möchte ich folgendes hinzufügen.

Ich hatte durch Susanne die Möglichkeit bekommen, früher als geplant auf die Erde zu kommen. In Erdenjahren gerechnet, entsprach dies einer Zeit von 2 Jahren. Das hatte natürlich Konsequenzen für mich, denn die Vorbereitungen für meinen irdischen Aufenthalt, waren noch nicht ganz abgeschlossen. Dennoch entschied ich mich, dieses Risiko auf mich zu nehmen. Es war hier auf der Erde höchste Zeit, dass durch die Mandalas die Botschaft von der feinstofflichen Venus als Hilfe und Unterstützung für das kollektive göttliche Wachstum angeboten wurde. Durch die vorbereitende Ausbildung und die liebevolle Unterstützung, die ich durch meine mir zur Seite gestellten geistigen, göttlichen Wesenheiten von der Venus bekam, konnte der frühzeitige Wechsel dann auch vollzogen werden.

Die Konsequenzen die sich hieraus ergaben, hatten ein weit größeres Ausmaß auf Erden, als wenn ich wie geplant den vorbereiteten Weg gegangen wäre.

In dem Moment wo der Seelenaustausch vollzogen wurde, konnte sich Susanne leicht von ihrem Körper lösen. Durch ihre geistige Reife und ihre Meditationserfahrungen, in denen sie ihren Körper verlassen und in ihn wieder zurückgehen konnte, verlief dieser Prozess sehr harmonisch. Für mich musste es jetzt sehr schnell gehen. Die Zeit war sehr knapp.

Ich wartete auf einer Lichttreppe.

Ich sollte unmittelbar in Susannes Körper gehen, hatte jedoch keine Erfahrung in einen menschlichen Körper zu kommen.

Denn genau dies wäre die letzte vorbereitende Schulung gewesen, die ich als Suldiaa noch bekommen hätte.

Als mir die Verknüpfung mit Susannes Körper dann gelang, bemerkte ich, dass ich durch den Wechsel einen wichtigen geistigen Schlüssel auf der Lichttreppe gelassen hatte.

Ich konnte jetzt nicht mehr zurück um ihn zu holen, denn das hätte bedeutet dass die Verknüpfungen mit Susannes Körper nicht stattgefunden hätten und Susanne gestorben wäre.                                                                                                                           

Ich bin also mit einer Teilenergie von mir in den Körper von Susanne eingezogen, denn das Volumen von meinen Suldiaa- Energien, umfasst so enorm große Dimensionen, dass ein menschlicher Körper bei weitem nicht ausreicht, um dieses gigantische, hohe Energiepotential darin anzulegen.

Mit einem Teil meiner Energien in einem menschlichen Körper zu wohnen, war für mich der Beginn in einer neuen Dimension und eine komplett neue Erfahrung.

Ein ungewohntes Gefühl und Unbehagen ergriff meine Seele, als ich in diesem menschlichen Körper erwachte. Ich war zunächst desorientiert und wusste nicht gleich wo ich war.

Auch die Schwestern und der Arzt bemerkten, dass etwas geschehen war, konnten dies jedoch nicht bewusst zuordnen.

So begann für mich eine sehr intensive und schwere Zeit und ich wusste nicht, ob ich es ohne diesen geistigen Schlüssel schaffen würde.

Inzwischen war dieser Schlüssel zur feinstofflichen Venus zurückgekehrt.

Es handelt sich hier um ein heiliges Licht Symbol von der feinstofflichen Venus, durch das ich in den acht Jahren in der Lage war, von den geistigen göttlichen Lichtwesen auf den verschiedenen Ebenen, Unterstützung zu empfangen und mit ihrer Hilfe die Verbindung von der feinstofflichen Venus zu meinen, Suldiaas Energien, herzustellen.

Dennoch war es für mich äußerst schwierig, denn diese Verbindungen mit den venusischen Lichtwesen, mussten immer wieder neu aufgebaut werden.

Jedoch konnte ich so die achtjährige Zeit überbrücken, bis ich selbst den Zugang zum heiligen Lichtschlüssel aufbauen konnte.

Dies wurde mir erst 8 Jahre später möglich. Im Jahre 2002 konnte ich eine direkte Verbindung zur feinstofflichen Venus herstellen und so durch die tiefen geistigen Schichten gehen.

Um hierzu einige Situationen zu schildern gehe ich zurück in die Zeit zwischen 1997 und 1999. Dadurch, dass der geistige Licht Schlüssel nicht direkt bei mir war, wurde mir besondere Hilfe durch die Lichtwesen der feinstofflichen Venus zuteil.

So haben sie die Möglichkeiten geschaffen die Mandalas von der feinstofflichen Venus zu mir zu transportieren. Ich wurde zum Beispiel im Jahre 1997, von ihnen an einen geistigen Ort geleitet, an dem ich dann von übergeordneten Lichtwesen empfangen wurde, wie die Geschichte vom Regenerations-Mandala, erzählt.

 


 



Der Mandala Kreis
Ein neues Lebens Kapitel wird geschrieben...

 



Der Beginn in einem menschlichen Körper, mit dem Namen „Susanne“

Der Seelenwechsel geschah im März 1994. Von diesem Zeitpunkt an, war ich etwa zwei Jahre lang auf mich gestellt und musste mich an den übernommenen Körper anpassen, sowie an die Umwelt, Familie, Freunde und Bekannten von Susanne.

Es vollzogen sich hochenergetische Veränderungen. Die Körperzellen mussten nach und nach an die wesentlich höheren Schwingungen angepasst werden. Die sieben Körperhüllen mussten ebenfalls auf die hohe intensive Venusenergie eingestimmt werden. Dies diente als Vorbereitung, damit ich meinen Auftrag, den ich als Botschafterin von der feinstofflichen Venus annahm, beginnen und freiwillig umsetzen konnte.

Vielleicht fragen Sie sich, wie kann das gehen? Hat denn niemand in ihrem Umfeld etwas gemerkt? Hat sich denn der Körper, die Erscheinung, die Ausstrahlung nicht verändert?

Natürlich hat das Umfeld intuitiv gespürt, dass etwas nicht stimmt, dass etwas anders ist als vorher. Für mich wurde die Situation noch dadurch erschwert, dass ich öfter direkt angesprochen wurde. Z.B. Was ist denn mit dir passiert? Du siehst so anders aus! Du benimmst dich anders! Du hast etwas an dir, was mir fremd ist!

Auch im Alltag fiel auf, dass ich Dinge auf eine neue Art erledigte, die das Umfeld so von Susanne nicht gewohnt war, oder kannte. Die Menschen sprachen mich auf diese Veränderungen an, konnten jedoch nicht genau benennen, was es war und was da vor sich ging.

Als Venus-Seele hielt ich mich an meinen Auftrag von der feinstofflichen Venus. Ich wusste und spürte in welche Richtung ich gehen musste, um dieses Ziel zu erreichen und meinen Auftrag zu erfüllen. Dies war und ist dadurch erschwert, dass die Imprints und die Identität von Susanne in ihrem Körper gespeichert sind.

Somit lebe ich immer gleichzeitig in zwei Ebenen, auch wenn die Emotionen und Imprints von Susanne durch mich, immer mehr verarbeitet wurden und werden.

Das heißt, dass ich mich zunächst an den Punkt hin arbeiten musste, der es mir ermöglichte, als Botschafterin von der feinstofflichen Venus, meine erste Botschaft in Form der wundervollen venusischen Mandalas in die Welt hinaus zutragen.

Doch für mich war diese Zeit bis 1996 eine Erfahrungszeit mit vielen Hindernissen.

Ich musste eine neue Verbindung zu meinem feinstofflichen Venus Planeten aufbauen, um den direkten Kontakt herzustellen, denn ich bin in einem menschlichen Körper den Gesetzmäßigkeiten hier auf der Erde genauso unterworfen, wie alle anderen.

Also musste ich die Spielregeln, beziehungsweise die Natur- Gesetzmäßigkeiten hier auf der Erde neu erfassen und lernen diese umzusetzen.   

Und da meine Seele das erste Mal hier auf diesem Planeten Erde ist, helfe ich als Botschafterin der feinstofflichen Venus durch die Mandalas, die Energie anzuheben.

Während der ersten zwei Jahre, also bis 1996 konnte ich mit keinem Menschen über den Seelenwechsel sprechen.     Ich hatte jedoch meine Geistwesen als helfende Unterstützung, was die Spielregeln hier auf Erden betraf. Erschwerend für mich kam der Umstand hinzu, dass Susanne auch ihren Verstand beziehungsweise ihr Ego in diesem Körper hinterließ, was ja die Voraussetzung ist, hier auf Erden zu inkarnieren. Dadurch war ich jedoch doppelt gefordert. Denn die Herzensliebe, die Göttliche Liebe ist nicht der Verstand/ Ego. Also musste ich lernen, wie ich meinen Verstand, mein Ego zu einem Diener mache und nicht zum „Hausherren“ bzw. zur „Dame im Haus.“

Dieser Prozess ist immer während fortlaufend.

1996 wendeten sich das erste Mal die Gegebenheiten, denn ich löste die meisten Beziehungen im Familien- und Bekanntenbereich, sowie im Freundeskreis von Susanne auf.

In diesem Jahr wurde mir durch die feinstoffliche Venus eine begleitende Unterstützung in Form eines lieben Menschen geschickt. Diese Begleitung war hauptsächlich spirituell und dauerte bis 2001. In diesen fünf Jahren wandelte sich vieles.

Kehren wir jedoch noch mal zurück zum Sommer 1997. Gut drei Jahre sind jetzt nach dem Seelenwechsel vergangen. Ich durchlebte in dieser Zeit im Körper von Susanne eine sehr intensive Vorbereitungszeit. Die Anpassungen der Energieschwingungen waren enorm schwierig und zogen menschliche Verzweigungen nach sich, denn der ganze Umsetzungs- Prozess im persönlichen und familiären Bereich kostete  viel Kraft und Mut zugleich.

Ich musste von Anfang an lernen, was es bedeutet loszulassen.

Da ich von Anfang an sehr intensiv geistig durch Meditationen, Hingabe und Yoga arbeitete,formte sich der geistige Zugang zur feinstofflichen Venus immer mehr und so konnte ich diesen Durchgang schaffen, der sich dann fest etablieren konnte.

Als Botschafterin von den Suldiaa Mandalas, konnte ich meinen Auftrag beginnen, die Mandalas hier auf die Erde zu bringen, respektive zu manifestieren. Die Geburt des ersten Mandalas stand an.

Nun mussten im Außen meines Lebens Möglichkeiten geschaffen werden, dass die wundervollen venusischen Mandalas hier auf der Erde manifestiert werden konnten.

Mein damaliger spiritueller Begleiter wurde von der feinstofflichen Venus geführt und somit besorgte er Pinsel, Aquarellfahrten und Papier aus edelsten Materialien, um die Manifestationen der ersten Mandalas zu ermöglichen. Das erste Mandala, das ich hier auf der Erde manifestieren durfte, war die "Universalliebe", im Jahr 1997.

 




Neue Türen haben sich für mich geöffnet!

Wahre Geschichte .......

Eine Göttliche Fügung

 Eine göttliche Fügung: Herr Hoffmann

 

Eine weitere göttliche Fügung, durch die feinstoffliche Venus, vollzog sich im Jahr 1998, an einem schönen Vorsommertag. Dies trug sich so zu.Herr Hoffmann, ein älterer Herr, ging zu seinem vereinbarten Zahnarzttermin.

Er wartete nichts ahnend im Wartezimmer, bis er von der Dentalhygenikerin aufgerufen wurde. Diese brachte ihn dann in das Behandlungs-Zimmer. Er setzte sich ganz entspannt auf den Zahnarztstuhl und schaute in Gedanken auf die gegenüberliegende Wand. Während die Mitarbeiterin des Zahnarztes gerade den Zahnarztstuhl in Liegeposition verstellte, wurde er auf etwas aufmerksam, dass er an der Wand vorher so nicht wahrgenommen hatte. “Lassen Sie mich bitte noch einmal wieder hoch kommen, damit ich mir das Bild an der Wand besser ansehen kann“, sagte Herr Hoffmann.

Er fragte die Dentalhygenikerin: “ Wer hat dieses außergewöhnliche, schöne Bild gemalt? “ Und zu sich selbst sagte er leise: “ Das ist ja wunderbar. Das Bild hat eine Aura und es geht von ihm eine Ausstrahlung aus, die nicht von dieser Welt ist.“

Die Mitarbeiterin schaute ganz erstaunt und gab zur Antwort, dass Suldiaa dieses Mandala gemalt habe.

Herr Hoffmann stand von seinem Behandlungsstuhl auf und gab ihr seine Visitenkarte mit den Worten: “Geben Sie bitte Suldiaa diese Visitenkarte von mir. Ich freue mich, wenn sie mich anruft.   Dieses Mandala ist so schön ----- nur dieser Rahmen ---- der passt gar nicht“, sagte er noch.

Danach nahm er wieder auf dem Behandlungsstuhl Platz und die Behandlung konnte beginnen.

 

Als Herr Hoffmann mir, Suldiaa später diese Geschichte erzählte, schmunzelte er, denn er konnte sich kaum noch an den Verlauf der Zahnarztbehandlung erinnern.

 

Geraume Zeit später bekam ich durch die Dentalhygenikerin die Visitenkarte von Herrn Hoffmann.

In diesem Moment spürte ich, wie die feinen liebevollen Schwingungen von der feinstofflichen Venus durch diese Visitenkarte in mein Energiesystem flossen.

Ich griff augenblicklich zum Telefonhörer und wählte die Nummer von

Herrn Hoffmann. - Restaurator und Kunstsachverständiger.

 

Ich erreichte ihn sofort und vernahm am anderen Ende eine wohl klingende, besondere Stimme. Mir wurde bewusst, dass dies eine Botschaft für mich war.

 

Wir verabredeten uns kurzfristig. Ich hatte für dieses Treffen meine Kleine Galerie ausgewählt.

Als wir uns sahen, brachten wir uns gegenseitig sofort Sympathie entgegen. Ich war mir nun ganz sicher, dass es Fügung war, diesem Mann zu begegnen.

Herr Hoffmann sagte mir, dass er Schlösser und andere alte Gebäude aus den vergangenen Jahrhunderten restauriert. Dadurch hat er einen breit gefächerten Zugang zu den unterschiedlichen Kunstepochen und kann als Sachverständiger ein genaues Urteil über die ihm gezeigten Objekte abgeben. Als sich Herr Hoffmann in meiner Galerie umsah und die Vielfalt der präsentierten gerahmten und ungerahmten Mandalabilder betrachtete, war er zutiefst in seinem Herzen berührt.

Beeindruckt und anerkennend schauend fragte er mich: “ Wissen Sie eigentlich was Sie sich hier alles geschaffen haben? Das ist von göttlicher Natur. Diese Farbmischungen, diese farbigen Kombinationen, die Anordnungen, diese formgebenden Strukturen…..!! Und das haben Sie alles gemalt ohne vorzuzeichnen, von der Mitte aus drehend. Das verschiebt jedem Maler, jedem Künstler das Gesichtsfeld ......! An welcher Kunstschule haben sie studiert? Wer hat Ihnen das beigebracht?“

Ich schaute ihn freundlich an und sagte fast ein wenig verlegen: “Ich war an keiner Kunsthochschule und habe auch keinen Mal- oder Zeichenunterricht bekommen. Die Mandalablider male ich aus meinem Gedächtnis, einfach so.“Jetzt war der Kunstkenner doch sehr verblüfft.


Er nahm sich daraufhin die Zeit, jedes einzelne Mandala noch intensiver zu betrachten. „Die sind ja dreidimensional.... ihre Mandalas! Das ist ja kaum zu glauben,“ sagte er diesmal etwas verlegen.

 

Auf die Mandalas schauend sagte er dann zu mir: „Wissen Sie Suldiaa, so schön diese wunderbaren Mandalas sind, sie müssen einen dazu passenden Rahmen haben. Ich komme von diesem Spezialgebiet und könnte Ihnen zur Seite stehen bei der Auswahl der passenden Rahmen.“

Ich fühlte, dass diese Begegnung der erste Schritt von außen war, der zur angemessenen Würdigung und Anerkennung gegenüber meinen phänomenalen Mandalabildern führte.

Gern nahm ich sein Angebot an.

 

Herr Hoffmann, bestätigte mir durch diese Fügung des Schicksals, was ich von meinen Mandalas selbst bereits wusste. Er wurde für eine Zeit mein technischer Berater. Wir trafen uns in Abständen von ca. drei Monaten und tauschten unsere Erfahrungen aus. Dadurch konnte ich meine Maltechnik und meine Kenntnisse über die Materialien fachkundig erweitern. Das war für mich eine riesengroße Unterstützung.

Als Walk In Seele war ich hier in einem Gebiet tätig, dass der seelengewechselten Person, also der Susanne, nicht so zugänglich war. So löste dies in meinem Verstand Unsicherheiten aus, die ich zunächst überwinden musste.

Herr Hoffmann zeigte mir, die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten der verschiedenen Pinsel beim Malen. So lernte ich auch eine Auswahl an ganz speziellen Pinseln kennen, wie hochwertigste Da Vinci Pinsel oder Pinsel aus speziellem Holz. Ich lernte weiterhin unterschiedliche Qualitäten von handgeschöpftem Papier kennen, auf dem ich meine Motive malte und erfuhr welche der Aquarellfarben für meine Ansprüche am besten zum Ausdruck kommen. Seither male ich mit Rembrand Aquarell Farben. Später sind dann noch Aquarell Farben von Faber Kastell dazu gekommen. Herr Hoffmann wusste natürlich auch wo ich Malfarben aus echtem Gold und Silber zu kaufen bekam und wie ich mir zum präzisen Malen, eine praktische Handentlastung schaffen Aliches Dankeschön, schenkte ich ihm ein neu gerahmtes Mandalabild.

 

Dieser versierte Restaurator und Kunstsachverständiger wurde für mich in den vier Jahren der gemeinsamen Treffen, eine unentbehrliche Unterstützung.

Auf meinem Weg als Walk In Suldiaa, war diese Zeit der wichtigste Meilenstein zur technischen Realisierung der Suldiaa Venus Mandalas.

 

Die Kräfte der feinstofflichen Venus haben mir, Suldiaa mit Herrn Hoffmann einen fachkundigen Berater an die Seite gegeben, an den ich mich immer noch gern in Dankbarkeit erinnere.



Die Manifestation der ...

 

Die Manifestation der Suldiaa Mandalas

 

Von 1998 bis 2002 ergaben sich immer wieder ähnliche Situationen wie folgende Beispiele zeigen.

Ich ging mit einem lieben Begleiter zum Nachtessen. So nennt man das Abendessen in der Schweiz.

Ich liebe es Speisen zu probieren und finde es außerordentlich schön dass ich die Möglichkeit habe, mit diesem Körper von Susanne zu essen und zu trinken. So freute ich mich besonders auf diesen Abend und suchte mir ein sehr feines Gericht aus.

Der Kellner kam an unseren Tisch und während ich die Bestellung aufgeben wollte, drängte sich, mit einer sehr starken Präsenz ein Mandala in mein Bewusstsein. Ich suchte nach einer Möglichkeit dieses Mandala schnellstmöglich zu skizzieren und nahm die Rückseite des Papiertischsets. Dann bat ich den verdutzten Ober um seinen Kugelschreiber. Ich glaube er verstand in dem Moment die Welt nicht mehr. Wahrscheinlich fragte er mich noch, ob er die Bestellung später aufnehmen dürfte, aber davon hörte ich nichts mehr.

Ich war tief in diesem geistigen Prozess und skizzierte in 5 Minuten das Mandala welches den Namen Licht Mandala trägt.

Danach kehrte an diesem Abend in mir die Ruhe wieder ein, denn jetzt war das Mandala mit der Grundenergie manifestiert.

Diese Grundenergie nahm ich vom skizzierten Mandala zu Hause wieder auf und begann es direkt zu malen. Es wurde 1998 geboren.

Alle Mandalas sind von mir mit wenigen Ausnahmen ohne vorzuzeichnen mit Pinsel und Aquarellfarben gemalt.

 

Ein weiteres Erlebnis hatte ich, als ich mit meinem Reisebegleiter nach Deutschland fuhr, um dort dessen Freund zu treffen. Wir waren zusammen in einer Pizzeria und schon nach kurzem Zusammensein, fasste der Freund zu mir ein so großes Vertrauen, dass er sich öffnete und von seiner schweren Kindheit erzählte. Ich konnte die Schwere in seinem Gesicht sehen und die Ereignisse nachvollziehen.

In dieser Betrachtung spürte ich, wie sich bei mir in einer neuen Art ein Mandala ankündigt, das jetzt für die Transformation vorbereitet ist.

Es drängte sich so sehr in mein Bewusstsein, dass ich mich auf nichts anderes mehr konzentrieren konnte, als auf das Tischset, auf welches ich das Mandala skizzierte. Diesmal hatte ich vorgesorgt und einen Schreiber griffbereit.

 

Im nach hinein hörte ich, dass meine Begleiter von diesem Ereignis heilig berührt waren. Ich selbst konnte feststellen, wie mich die Kellner und auch die in der Nähe sitzenden Gästen neugierig, erstaunt, verwundert aber auch distanziert anschauten. Auch diese Menschen wurden unbewusst von dieser Energie, von dieser heiligen Tat, berührt. Und dieses Mandala das derzeit von mir skizziert wurde, trägt den Namen Kinderschutz Mandala.

 

Von diesen geschilderten Situationen gab es in diesen acht Jahren noch viele. Ich behielt diese außergewöhnlichen Aufzeichnungen, mal auf Tischsets skizziert, andere auf Papierservietten, als Andenken an diese außergewöhnliche Zeit.

Es gab auch viel zu schmunzeln denn die Begleiter oder Begleiterinnen von Suldiaa fühlten sich außergewöhnlich zu diesem Ereignis hingezogen, verfolgten begeistert und gespannt das Geschehnis und zeigten gleichzeitig eine gewisse Ehrfurcht und Zurückhaltung, denn sie fühlten intuitiv, dass hier eine enorme hohe geistige Energie präsent war.

 

 



Das Universalliebe Mandala das Erstgeborene!

Die Geburt des ersten

Die Geburt des ersten Suldiaa Mandalas Universalliebe

 

Ich bereitete alles zum Malen vor.

Nun verband ich mich geistig mit der Venus- Energie. Auf meinem leeren Blatt, das eine Größe von 40x 50 cm besaß, setzte ich einen Punkt in die Mitte. Dieser Punkt diente mir als Beginn.

Innerlich sah ich vor meinem geistigen Auge das erste Mandala, das von der feinstofflichen Venus, wo ich ja herkomme, zur Manifestation vorbereitet wurde. Es trägt den Namen Universalliebe.

 

Ich nahm meinen Pinsel in die Hand und mischte in meinem Aquarellfarbkasten die ersten Farben und begann von der Mitte aus zu malen. Somit war der Verbindungskanal von der feinstofflichen Venus durch mich, Suldiaa zum Mandala geschaffen und die Venusenergien konnten in das Mandala geleitet werden. Es dauerte mehrere Tage bis dieses Universalliebe- Mandala Gestalt annahm.

Nach drei Wochen war das erste Venus- Mandala, die Universalliebe geboren.

Wenn man es betrachtet, kann man einerseits erkennen, welch vielfältige Farbmischungen in diesem Mandala in Einklang gebracht wurden. Andererseits gibt es dabei auch einen geistigen und spirituellen Aspekt, denn ich muss jedes einzelne Mandala, das ich hier auf der Erde manifestiere durch mich gebären.

Die Suldiaa- Mandalas strahlen eine enorm hohe Schwingung aus und müssen in meinem Körper und in meinen Körperhüllen angelegt werden.

Wichtig zu wissen ist, dass mir erst durch diesen Prozess, die Möglichkeit gegeben wird, dass ich die Mandalas aktivieren kann und nicht etwa auflade.

Denn durch die Aktivierung gibt jedes Suldiaa- Mandala immens hohe Energienschwingungen ab. Gleichzeitig verlieren sie niemals ihre Energie und werden auch niemals in ihrer Energieausstrahlung schwächer.

 

Jedes einzelne Suldiaa- Mandala oder Mandala- System besteht aus einer gleichseitigen Polarisierung von Yin und Yang.

Das bedeutet, dass die Suldiaa- Mandalas von der feinstofflichen Venus z.B. durch negative Gedanken oder Handlungen nicht zu beeinflussen sind. Alle Suldiaa Mandalas werden von der feinstofflichen Venus geleitet und strahlen Liebe, Frieden und Harmonie aus.

 

Während des Malens und wenn die Geburt eines Mandalas vollzogen ist, komme ich meistens in einen tiefen geistigen Prozess, der sich häufig und unmittelbar in körperlichen Beschwerden wie Schmerzen, Unwohlsein, Schwindel und tiefe innere Müdigkeit zeigt.

Während der Geburt eines Mandalas ist es nicht untypisch, dass ich ab und zu mein Bett hüten muss, um wieder zu Kräften zu kommen und den Prozess fortschreiten zu lassen.

Sie sehen also, eine Walk In Seele wird hier auf der Erde sehr gefordert und muss auch viel geben.

Hingabe, Demut, wahre Herzensliebe- und Herzenssprache sind unaus- weichliche elementare Voraussetzungen, dass ein Suldiaa- Mandala oder System geboren und manifestiert werden kann.

 

Mein geistiges Geschenk ist, dass wenn ich durch den jeweiligen Prozess durchlaufen habe, bin ich gewachsen, gestärkt und vorbereitet für das nächste Mandala oder System.

 

Wie kann man das unaussprechliche der Suldiaa® Energie doch erklären?

 

Um die phänomenale Energie der Mandalas und Ihre Systeme in ihrer Grundlage zu verstehen, möchte ich ein Beispiel geben: Ein Buch in einer uns fremden Sprache ist nicht lesbar.

Wir sind durch diesen Umstand nicht in der Lage, Informationen oder eine Unterhaltung daraus abzuleiten. Das Buch hat damit keinen Nutzen aus dem Inhaltlichen für uns.


Ähnlich bei den Digitalen Formaten.

Eine MP 3 Datei ist mit einem herkömmlichen CD Player nicht abspielbar.

Somit vergleichbar mit dem Buch in fremder Sprache.

Um also Schrift oder Dateiformate lesen zu können, brauchen wir Grundlagen in unserer Bildung oder technische Möglichkeiten, die „unleserliches“ Decodieren.

Damit sind wir noch nicht beim Verstehen.

Selbst ein Buchtext oder eine decodierte Datei bleibt uns fremd und unverständlich, obwohl die Worte gelesen oder gehört werden können, weil das Thema evtl. sehr fachspezifisch ist.

 

Die Suldiaa® Energieträger und deren Systeme sind wie fremdartige, gemalte Schriften in kreisförmigen Büchern anzusehen.

 

Sie bilden dadurch eine interessante Gemeinsamkeit mit den bekannten, herkömmlichen Büchern und Digitalen-Dateien nämlich als Informations-Träger.

Der Unterschied dazu ist nun, dass anders als bei den Büchern und den Digitalen Dateien, meine richtig angewandten Suldiaa® Systeme in den feinstofflichen Ebenen aller Daseinsformen immer gelesen bzw. decodiert und verstanden werden können.

 

Sie sind durch meinen nur mir eigenen Aktivierungsvorgang zusätzlich Energieträger geworden.

Durch diese Aktivierung erst, fließt die phänomenale Energie durch den Mandala Code und kann nun in den namentlichen Anwendungsbereichen Klärung, Ordnung, Regeneration und Harmonisierung schaffen.


mit Lynoos

Ansalaa Suldiaa

 



Regenerations Mandala

Die Wahre Geschichte vom Regeneration Mandala 

 

Dieses ist als Mandala im Labyrinth dargestellt.

Dazu gehört eine von mir erlebte Geschichte, die sich so zugetragen hat: 


In einer Vision in meditativem Zustand, werde ich von einem Aborigi zu einer Felshöhle gebracht. Ich sehe es dabei noch als Betrachterin. Menschen, alt, jung, gebrechlich, gehen in diese Felshöhle. Andere werden auf Bahren getragen oder auf dem Rücken anderer.

Dann nahm mich der Aborigi, der ein sehr alter weiser Mann mit einem Holzstock war, an die Hand und ging mit mir in die Höhle.

Meine Wahrnehmung veränderte sich.Als Betrachterin wechselte sich mein Zustand in das Erleben.

Ein Gefühl von tiefer Ehrfurcht hat mich damals wie heute heilig berührt.

Es war dunkel und eine intensive Schwingung berührte mich.

Allmählich erhellte sich der Felsenraum wie von imaginärem Kerzenschein. Es begann der Weg nach innen, sich immer mehr zu erleuchten.

Eine ungewöhnliche Wärme strömte daraufhin zu mir. Nach längerem Gehen, kamen wir in eine wunderbare Kathedrale. Ein Raum so groß und hoch, dass ich ihn anders nicht beschreiben kann.

Ich sah übergroße Lichtwesen dort. Diese waren zwischen 2,50 bis 3,50 Meter groß. Sie hatten eine kraftvolle und liebevolle Ausstrahlung.

Sie haben mit ihrem besonderen Licht den ganzen Raum erhellt.

Dann habe ich die Regenerations Mandalas wahrgenommen.

Sie waren auf den Steinen in vielerlei Größen, farbig im Boden und an den Felswänden eingearbeitet. Von 1,50 Meter Durchmesser bis zu 12 cm, den Kleinsten.

Auf einigen etwa 1,50 Meter hohen großen Liegen, die aus Stein gemeißelt waren, konnte ich ebenfalls das Regenerations-Mandala in den Stein eingearbeitet sehen. Ebenso auf stuhlartigen Steinen. Dort waren die kleinen Regenerationen wie fließend über die Rückenlehne bis zur Sitzfläche eingearbeitet und gemalt.

Menschen, die ich eingangs sah, kamen nacheinander in die Kathedrale. Sie wurden von den Lichtwesen behutsam auf die Liegen gelegt.

Die Lichtwesen haben dann die Lichtstrahlen von den Regenerations Mandalas direkt zu den Menschen hin fließen lassen. Diese Momente waren in so hellem Licht getaucht – und dann geschah es:

Die Menschen erhoben sich nach geraumer Zeit. Sie konnten nach der Einstrahlung des Regenerations-Mandalas wieder gehen.Sie waren für meine Wahrnehmung gesund, geheilt.

Es hat mich tief berührt, dass ich das sehen durfte.

Daraufhin kam eines der großen Lichtwesen zu mir.

Ich bekam eine Einweihung über meinem Kronen-Chakra, in das die Kraft und die Lichtessenz dieses Regenerations-Mandalas hineinfloss.

Ich konnte während dessen spüren, dass ich dieses erlebe, um das Regenerations Mandala malen zu können.

Dankbar verneigte ich mich vor dem Lichtwesen und verabschiedete mich.

Der weise Aborigi führte mich zum Eingang der Felshöhle zurück und hinaus.

Bevor ich mich zum Dank an ihn umdrehen konnte, auch um diesen Ort noch einmal in mein Bewusstsein zu nehmen, war ich schon wieder in meinem Körper in meiner Ausgangsposition, der Meditation.

Ich malte daraufhin das Regenerations-Mandala 1997.

Erst im Jahr 2000 wurde es von der Yenus- Welt freigegeben.

Aber eine Besonderheit zu diesem Mandala ist: Es hat noch ein Mantra, das jetzt erst - im Jahr 2004 - dazu mit eingestimmt und gebraucht werden darf.

Es lautet wie folgt: „To ma soo, To ma soo, To ma soo“.

Dreimal wiederholt man es, in dem man das Mandala bei sich trägt oder auf die Stelle legt, wo es seine Kraft entfalten soll.Dieses Mantra ist in seiner Wirkung feinstofflich und Venussprachlich.

Anwedungen:

In der Handhabung ist dieses Regenerations-Mandala so zu gebrauchen, dass man es auch direkt am Körper anwenden kann. Mit dem Mandalabild so, dass es zu der eventuellen Wunde, zu der Schmerzstelle oder der Erschöpfung hin schwingt. Natürlich ist es auch mit dem Einschwingen des Trink-Wassers zu verwenden. Hiermit möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen: Es dient keinen medizinischen Indikationen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die suldiaa venus mandalas in keiner Weise ein Einsatz für medizinische und/oder psychologische, psychiatrische Diagnosen und/oder Therapien sind. Wenn Sie medizinische Probleme haben, sollten Sie einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Denn diese Lichtschwingung wirkt im unsichtbaren feinstofflichen Bereich und kann unterstützend wirken für unsere Erholung und Genesung. Dieses wunderbare Regenerations-Mandala gibt es in zwei Größen: Mit 12 cm und mit 21 cm Durchmesser.Doppelseitig

 

Damit die Wirkung der Feinstofflichen Energien erkannt werden kann, solltet ihr euch den derzeitigen Gesundheitszustand bewusst machen, in dem ihr euch aufschreibt --- was ist ---.

Die Mandala Energien fließen so zart und behutsam, dass oft nicht bemerkt wird, wie die ersehnte Besserung schon zum normalen Empfinden übergegangen ist. Erst wenn wir uns mit dem Geschriebenen zurück erinnern, wird uns dann deutlich, wie kraftvoll und schön die Regeneration schwingt.

 

Ich wünsche euch mit dem Regeneration Mandala viele kraftvolle Erlebnisse.

 

Willkommen bei den Suldiaa Venus Mandalas.

 

 http://www.suldiaa.de/